Atemtherapie und Körperpsychotherapie

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Aus der Zusammenfassung:

„Es scheint wichtig, dass Therapeuten darin ausgebildet sind, die Atemmuster der Klienten zu verstehen, in Ruhe und unter Stress, damit stimmige Ateminterventionen angewendet werden können, damit der Klient moduliert und reguliert bleibt, sowie ihm auch gesündere Atemmuster zu zeigen. Weil Atemmuster zumindest teilweise sozial erlernt sind, müssen Therapeuten auch das interaktive Feld des Atems mitberücksichtigen. In anderen Worten kann das Atemmuster des Therapeuten dasjenige des Klienten beeinflussen und umgekehrt.“

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